Die Wiederherstellungschirurgie hat das Ziel, anatomische Veränderungen und Funktionseinschränkungen, die durch Operationen entstanden sind, zu verbessern.

 
Beitragsseiten
Wiederherstellende Operationen mittels Nah- und Fernlappentechniken
Seite 2
Alle Seiten

Wiederherstellende Operationen mittels Nah- und Fernlappentechniken

Im Rahmen der Tumorentfernung erfolgt üblicherweise eine primäre Rekonstruktion. Trotzdem ist es leider nicht möglich, Gewebe im Kopf-Hals-Bereich zu entfernen, ohne kleinere oder größere funktionelle und z.T. ästhetische Einschränkungen in Kauf zu nehmen. Das oberste Ziel einer Tumoroperation ist die komplette Entfernung des bösartigen Gewebes.

Wiederherstellende Operationen können die Tumorentfernung und ihre Folgen nicht ungeschehen machen, sondern es ist das Ziel, die vorhandene Situation funktionell und ästhetisch zu verbessern. Dabei ist es insbesondere im Kopf-Hals-Bereich sehr anspruchsvoll, verloren gegangenes Gewebe zu ersetzen, weil die anatomischen Bedingungen sehr komplex sind, und die Ergebnisse direkt zu sehen sind. Dies setzt ein hohes Maß an klinischer und operativer Erfahrung des Chirurgen voraus.

Verschiedene Vorgehensweisen müssen sorgfältig gegeneinander abgewogen werden, um eine Verbesserung der Situation zu erzielen.



 
Medizin & Ästhetik | Alte Börse | Lenbachplatz 2a | 80333 München | Tel.: +49.89.51567963 | Email: