Haut- und Schleimhauterkrankungen, die nicht innerhalb von drei Wochen abheilen, sollten von einem Spezialisten abgeklärt werden.

 
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Tumorerkrankungen
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Bei der Wahl eines Therapieweges sollte sorgfältig zwischen den verschiedenen Tumorarten mit ihren jeweils typischen Ausbreitungs- und Wachstumseigenschaften unterschieden werden, so dass im Einzelfall auch eine Kombination verschiedener Therapiewege sinnvoll ist. 

Für Tumore im Gesichtsbereich und in der Mundhöhle ist in den allermeisten Fällen die Operation die Therapie der ersten Wahl. Die komplette Entfernung der bösartigen Neubildung sowie die Behandlung der betroffenen Lymphabflussgebiete am Hals sind die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Therapie.

Vor dem Beginn einer Behandlung ist eine ausführliche Diagnostik notwendig, um zum einen die Ausdehnung der Neubildung darzustellen; zum anderen, um mögliche Metastasen oder sogar weitere Tumore aufzuspüren. Diese Untersuchungen können größtenteils ambulant durchgeführt werden. Eine Verzögerung der Untersuchungen und damit des Therapiebeginns sollte vermieden werden.

Ist nach mehreren persönlichen, ausführlichen Aufklärungsgesprächen die Entscheidung zu Gunsten der operativen Therapie gefallen, sollte der Eingriff nur durch erfahrene Operateure erfolgen. Denn die anatomischen Verhältnisse im Kopf-Halsbereich sind komplex. Durch unsere langjährige oberärztliche Tätigkeit an den beiden Münchner Universitätskliniken verfügen wir über die nötigen Erfahrungen und über die operativen Fähigkeiten, um die erforderliche Operation durchführen zu können.



 
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