Die meisten Neubildungen im Knochen werden chirurgisch behandelt

 

Behandlungen von Knochenerkrankungen im Kieferbereich

Es gibt eine Vielzahl verschiedener Knochenerkrankungen. Ihnen ist gemeinsam, dass sie sich im Knochen abspielen. Jedoch gehen nicht alle Erkrankungen vom Knochengewebe selbst aus. Beispielsweise können Reste aus den Zahnanlagen Neubildungen oder Kieferzysten verursachen oder auch bösartige Tumore auf den Knochen übergreifen. Bei den sogenannten Knochenläsionen handelt es sich um Erkrankungen wie fibröse Dysplasie, ossifizierendes Fibrom, Granulome, Cherubismus, Pseudozysten. Alle diese Erkrankungen müssen mit Ihnen in individueller Absprache behandelt werden und bedürfen nicht immer einer chirurgischen Therapie.

Bei allen Gewebsveränderungen im Knochen kann es sich um gut- oder bösartige Neubildungen handeln, so dass eine histologische Abklärung durch eine Probenentnahme empfohlen wird. Prinzipiell sollte man sich direkt in die Hände von Experten begeben, damit die Probenentnahme und die endgültige Therapie der Knochenerkrankungen aus einer Hand durchgeführt werden können. Die meisten Neubildungen im Knochen werden chirurgisch behandelt.

 

 
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